Vertreter medizinischer Dienstleistungen warnen vor den Folgen des Gesetzesentwurfs für das PNOG
PETITION - Stehen Sie mit uns gemeinsam auf. Wehren Sie sich gegen das Gesetzesvorhaben, was am Ziel des Sparens voll vorbeischießt.
Es zerstört wichtige ambulante Pflegeinfrastruktur und verursacht im System deutlich Mehrkosten. Wer ambulante Hilfen so drastisch einkürzt, nimmt in Kauf, dass die hilfebedürftigen Menschen verelenden, Angehörige ausbrennen und nicht mehr pflegen können und Pflegedienste ihre Finanzierungsbasis verlieren und in die Insolvenz geraten. Kann das sinnvoll sein und wirtschaftlich helfen?
Der Refenerentenentwurf von der ehemaligen Gesundheitsministerin Frau Warken steht nun in der Verantwortung von Carsten Linnemann, neuer Gesundheitsminister, der diesen Entwurf in das Kabinett und anschließend in den Bundestag zur Lesung und zur Verabschiedung einbringen will. Wir warnen dringend davor, dieses Gesetz so, wie auf 260 Seiten ausgeführt, umzusetzen. Wir sind dafür, dass gespart werden muss, aber bitte sinnvoll und das ambulante Setting stärkend. Ambulante Hilfen werden dringend benötigt, um durch die demographische Krise gut zu manövrieren. Ausbluten und abschaffen ist keine Lösung!
Informieren Sie sich und wenn Sie uns unterstützen wollen, dann unterschreibenen Sie die angefügte Petition gegen dieses Gesetzesvorhaben:
https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zum-pflegeneuordnungsgesetz-pnog